| 20. Dezember 1982 | Gründung eines Arbeitslosentreffs in der ev.-luth. Kirchengemeinde Blomberg. Die Treffen finden einmal wöchentlich im Gemeindehaus im eingerichteten Arbeitslosenberatungsbüro, Hagenstraße 42, statt. |
| September 1983 | Erweiterung des Arbeitslosentreffs zu einem Arbeitslosenzentrum. Umzug in die Räumlichkeiten Bahnhofstraße 37. Konstituierende Sitzung des Trägerkreises. Bewilligung der ersten ABM-Stelle. |
| Dezember 1984 | Tag der ersten "offenen Tür". |
| Juli 1986 | Bewilligung der ersten ABM-Stelle für die Holzwerkstatt. |
| Oktober 1986 | Beginn der ersten baulichen Erweiterung (Ausbau des
Dachgeschosses). Beginn regelmäßiger Kursangebote im Kreativbereich. |
| Juni 1987 | Bewilligung der ersten AsS-Stelle (Arbeit statt Sozialhilfe) für den Kreativbereich. |
| Juli 1989 | Anschaffung des ersten ALZ-Bullis aus Spenden des Rotary und Lions Club. Beginn der Gebrauchtmöbelbörse. Beschäftigung des ersten Zivildienstleistenden. |
| Frühjahr 1997 | Gründung des Freundeskreis ALZ. Beginn der Konsolidierung der Trägerschaftsstruktur einschließlich Finanzierung des ALZ. |
| ab 1998 | Das ALZ wird per Trägerschaftsvertrag von den Kommunen Blomberg, Schieder-Schwalenberg, zahlreichen Kirchengemeinden und der Lippischen Landeskirche, sowie privaten Förderern und Freunden finanziell getragen. Einrichtung eines "geschäftsführenden Vorstandes" aus der Mitte des Trägerkreises. Das ALZ feiert sein 15 jähriges Bestehen. Es ist mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten. In Kooperation mit dem ZusamMenschluß e.V. finden einmal pro Monat Vorträge zu Fachthemen rund um die Arbeitslosigkeit statt. |
| November 1999 | Das ALZ erweitert sein Vor-Ort-Beratungsangebot auch auf die Trägerkommune Schieder-Schwalenberg. |
| 2000 | Das ALZ veröffentlicht erstmals sein Programm unter dem neuen Namen "Arbeitslosenzentrum Ost-Lippe" mit neuem Logo. Hierdurch soll der steigenden regionalen Bedeutung Rechnung getragen werden. |
| 2001 | Die Leitungsstelle wird auf 30 Wochenstunden aufgestockt. In diesem Jahr findet die erste Buchtauschbörse statt. Die Stellenbörse wird eingerichtet, um Arbeitslose noch umfassendere Hilfestellungen anbieten zu können. Mit Unterstützung von zahlreichen Firmen im lippischen Südosten kann das ALZ einen neuen Bulli anschaffen. Das Arbeitslosenzentrum veröffentlicht seinen ersten Jahresbericht. Hier wird die Arbeit des Jahres statistisch und inhaltlich ausgewertet und dokumentiert. |
| 2002 | Das Arbeitslosenzentrum richtet eine Kleiderstube ein. In Kooperation mit dem Freundeskreis kommt zweimal jährlich eine eigene Zeitung heraus. Die monatlichen Vorträge von ZusamMenschluß e.V. müssen aus finanziellen Gründen eingestellt werden. Die Kommune Schieder-Schwalenberg steigt zum 31.12.2002 aus der Finanzierung aus. |
| 2003 | Im Kreativbereich und bei der Leitungsstelle werden, um das ALZ finanziell zu sichern, Stunden reduziert. Ab Februar startet wieder eine neue Vortragsreihe zu fachlichen und rechtlichen Fragestellungen rund um die Arbeitslosigkeit. Die Kosten werden vom Freundeskreis e.V. übernommen. Das Arbeitslosenzentrum feiert sein 20jähriges Bestehen. |
| 2004 | Das ALZ richtet vier Arbeitsplätze am PC ein, damit die Besucher die Möglichkeit haben, eigenständig Bewerbungen zu erstellen oder das Internet zu nutzen. Die Leitungsstelle kann wieder auf 30 Stunden aufgestockt werden. |
| seit 2005 | Im Mai läuft die letzte ABM in der Holzwerkstatt aus. Das ALZ zieht in fünf neue Räume in der Bahnhofstraße 35. Die Werkstatt wird von der VHS Lippe-Ost zur beruflichen Orientierung von Arbeitslosen weitergenutzt. |